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Praia do Forte liegt direkt an der Linha Verde (Grüne
Linie), einer jungen, 213 km langen Straße, die Salvador mit Aracaju
im Bundesstaat Sergipe verbindet.
Der Name rührt von dem Bestreben, die entlang der Linda Verde liegenden,
bislang noch relativ unberührten Strände und Landschaften Ökologisch
rücksichtsvoll
für den Tourismus zu erschließen.
Weißer Sand des Strandes, die grünen Palmwedel der Coqueiros
und das klare,
blau-grüne Wasser des Südatlantik verwöhnen die optischen
Sinne und laden ein,
die Seele baumeln zu lassen. Es gibt sie wirklich, -Traumstrände
so weit das Auge reicht. Und das Beste: Die ganze Landschaft wurde in
eine Ökologische Schutzzone
umgewandelt, samt Fischerdorf, den Resten des atlantischen Urwaldes und
der Mangroven.
Selbst eine Ruine eines Kastells aus dem 17. Jahrhundert und die Aufzuchtstelle
"Tamar" für Meeresschildkröten, die zu besichtigen
ist, fehlen nicht.
12 Kilometer weißer Sandstrand beinhaltet das Terreno Praia do Forte,
das 30.000 Hektar groß ist.
Einer der Stützpunkte von Tamar liegt in Praia do Forte, einem ehemaligen
Fischerdorf 70 km nördlich von Salvador da Bahia. An der malerischen
Hauptstraße reihen sich kleine Boutiquen, Bars und Restaurants aneinander,
in der Mitte ein schmaler Grünstreifen, auf dem feuerrot Hibisken
und Azaleen blühen.
Das Ende der Flaniermeile markiert eine hübsche weiß-graue
Kirche mit hellblauen Portalen ganz im Stil der portugiesischen Kolonialherren,
die 1503 in Salvador landeten. Auf dem Kirchplatz bieten Händler
geflochtene Taschen, kalte Getränke und geröstete Cashewkerne
feil.
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